Was hat sich nun ein halbes Jahr nach der Therapie geändert?

Von Referenzen

Unsere Tochter (Frühchen, Cerebralparese, Gehbehinderung):

  • ist in sich ruhiger und gelassener geworden.
  • hat mehr Ressourcen in Belastungssituationen.
  • hat weniger Schreianfälle.
  • Sie ist selbstbewusster geworden, erzählt mehr von sich, was sie mag und was nicht. Sie teilt sich nun mehr mit, als eigenständige Person. Das ist sehr schön als Eltern mit zubekommen.
  • Ihr Gangbild hat sich verbessert.
  • Ihr Gleichgewichtssinn hat sich verbessert. Sie hat auch Lust, diesen im Alltag auszuprobieren. Sie steht mehr selbst auf und testet ihre neuen Fähigkeiten. Sie hat zum Beispiel Lust, selbst die Treppe zu steigen und ruft uns stolz, wir sollen gucken, wenn sie alleine ein Stockwerk höher am Treppengeländer oder von selbst am Waschbecken steht.

Unser Sohn (Zwillingsbruder, Frühchen):

Unser Sohn hat das Malen als Form der Entspannung für sich entdeckt, oft zieht er sich nun selbst in sein Zimmer zurück und malt an seinem Schreibtisch intensiv Bilder. Er ist dabei sehr in sich gekehrt und scheint die Zeit zu genießen. Danach ist er ausgeglichener und erholter. Diese Pausen sind wichtig für Ihn und er kann sich dabei gut selbst regulieren, wenn um ihn herum zu viel los ist. Dies haben wir auch im Kindergarten kommuniziert und es ist auch dort eine gute Form um überfordernde Situationen abmildern zu können.

Als Familie hat sich auch vieles geändert. Zuvor festgefahrene Strukturen haben sich etwas verändert und verschoben. Dadurch, dass jeder eigene, neue Möglichkeiten dazu gewonnen, bzw. verbessern konnte (Tochter: Ich-Erfahrung, Sohn: Möglichkeit der Regulation) haben sich somit auch andere Konstellationen im zwischenmenschlichen Miteinander innerhalb der Familie ergeben. Wir Erwachsene erfahren das als ruhigere und entlastendere Zeit. Es ist schön, durch solch einer Therapie, auf so vielen verschiedenen Ebenen, positive Entwicklungen zu erleben und sind Dankbar für solch eine tolle, kostbare Erfahrung!

Danke, liebes Tomatis Team!

Seit ein paar Jahren leide ich unter Tinnitus,

Von Referenzen
was mich in meinem Beruf als Orchestermusiker beeinträchtigt und spürbar belastet. Durch eine Empfehlung wurde ich auf Kirsten Klopsch aufmerksam. Ich konnte mir am Anfang noch nicht vorstellen, wie sich die Therapie auf das Hören auswirken soll. Aber es ist eine sehr besondere Erfahrung, die Verbesserungen erlebe ich vor allem durch eine beruhigende Wirkung auf mich bei gleichzeitigem Schärfen des Hörens, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte! Diese Verbesserungen der Hörwahrnehmung kann ich jedem einfach uneingeschränkt empfehlen.
Im sehr gründlichen Vorgespräch stellte sich heraus, dass auch unser Sohn von der Therapie profitieren kann. Das hat er dann in einer unglaublichen Weise mit einem fantastischen Entwicklungsschub getan. Dies hat uns als Familie sehr weitergebracht. Frau Kirsten Klopsch hat mit ihrer empathischen Art die Dinge mit einer Klarheit an den Tag gebracht, die uns sehr geholfen und beeindruckt haben. Es ist dabei sicher von Vorteil, dass sie auch im Bereich der Familientherapie besondere Kenntnisse hat. Wir möchten diese Erfahrungen nicht  mehr missen!!!
Thomas Wanner