Elterngespräche mit Freude, Gelassenheit und Zielorientierung führen lernen
Anmeldung und weitere Informationen https://www.musikschulen-bw.de/training/die-eltern-meiner-schueler/
Elterngespräche mit Freude, Gelassenheit und Zielorientierung führen lernen
Anmeldung und weitere Informationen https://www.musikschulen-bw.de/training/die-eltern-meiner-schueler/
Kurzvortrag (Format „Pecha Kucha“) und Workshop zum Thema „Neurodiversität“
Weiterbildung & Supervision für ErzieherInnen, PädagogInnen und Eltern
Hier einen Platz sichern, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Kommunikative Kompetenzen schulen (für Elterngespräche, kollegiale Gespräche) von 9 bis 12 Uhr
Weitere Infos hier
Konflikte verstehen und die eigene Rolle darin klären von 9 bis 12 Uhr
Weitere Infos hier
Fallsupervision für SchülerInnen mit Verhaltensauffälligkeiten von 9 bis 12 Uhr
Weitere Infos hier
Meine Schüler*innen und ich – ein gutes Team?!
Weitere Infos und Anmeldung unter: https://www.hslu.ch/de-ch/musik/weiterbildung/kursbroschuere/
Fallsupervision für SchülerInnen mit Verhaltensauffälligkeiten von 9 bis 12 Uhr
Weitere Infos hier
Jetzt wird es spannend! Konflikte verstehen und lösen
Weitere Infos und Anmeldung unter: https://www.hslu.ch/de-ch/musik/weiterbildung/kursbroschuere/
Weiterbildung & Supervision für ErzieherInnen, PädagogInnen und Eltern
Hier einen Platz sichern, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Fortbildung «Umgang mit herausfordernden Situationen im Unterricht (ADHS, Autismusspektrumsstörungen etc.)»
Tonkünstlerverband Bayern: Wer braucht hier eigentlich Hilfe? Musikunterricht für Kinder mit besonderem Verhalten
Weiterbildung
„Das 1×1 der Elternarbeit“ – Ideen für eine gelingende Kommunikation
Impuls-Referat zu AD(H)S für Lehrende und Studierende der Hochschule Luzern – Musik
Weiterbildung des VdM „Wer braucht hier eigentlich Hilfe?“
Inhouse Weiterbildung – nur für die Lehrkräfte der Musikschule Grünwald e.V.
… hat wohl wirklich viel mit mit hören zu tun!“ Vielen, vielen Dank, dass Sie es noch möglich machten, unseren Sohn bei Ihnen in Ihrer Praxis zur Tomatis-Therapie zu nehmen! Vor einem Jahr hatten wir gezittert, ob er das Schuljahr zu Ende bekommt. Vor einem halben Jahr war klar, er will sein Abitur machen, doch ein Hemmnis musste gelöst werden.
Dann fügte sich alles so, dass Sie ihm helfen konnten. Vielen Dank! Seine Ausdauer beim Lernen hat sich immer mehr gesteigert. Im Umgang miteinander kann er viel besser seine Fragen artikulieren, bzw. auch klar und kurz erklären, wenn ihm etwas nervt oder geräuschmäßig stört. Situationskomik und scherzhafte Bemerkungen machen das Leben wieder lockerer; kritisches, verletzendes Infragestellen wird weniger…
…ja, das sich besser „verstehen“ hat wohl wirklich viel mit „hören“ zu tun. Es wurde wie ein neues Kennenlernen, und wir lernen zueinander rücksichtsvoller, verzeihender, offener zu sein und können fröhlicher werden und einander in unseren Eigenarten gern haben.
Gabriele A.
Weiterbildung für den VdM Brandenburg, veranstaltet von den Kreismusikschulen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin
Auftrag und Zielfindung im Musikunterricht, Fachartikel von Kirsten Klopsch, veröffentlicht im August 2024 in Üben&Musizieren
Inhouse Weiterbildung – nur für die Lehrkräfte der Musik- und Jugendkunstschule Nürtingen
Inhouse – Weiterbildung
Nur für Lehrkräfte der Musikschule Unterer Neckar
Workshop zum Tomatis-Musikertraining beim Fagott Symposium 2023, organisiert von Prof. Nikolaus Maler
Vortrag zum Konzept der „Parentalen Hilflosigkeit“ (Karl-Heinz Pleyel) und dessen Bedeutung für die APP nach Tomatishttps://a-p-p.ch/de/event/internationales-treffen/
Wer braucht hier eigentlich Hilfe?
Musikunterricht für Kinder mit besonderem Verhalten
Infos und Anmeldung: https://www.musikschulen-bw.de/training/wer-braucht-hier-eigentlich-hilfe/
Vortrag innerhalb des internationalen Treffens der APP – Therapeuten:
Traumasensible Hörtherapie – Die therapeutischen Möglichkeiten der APP – Software „app-ear“
„Besondere Schüler*innen – effektive Strategien für einen souveränen Umgang“https://www.vdmk-brandenburg.de/page/fortbildungskalender
Unsere Tochter (Frühchen, Cerebralparese, Gehbehinderung):
Unser Sohn (Zwillingsbruder, Frühchen):
Unser Sohn hat das Malen als Form der Entspannung für sich entdeckt, oft zieht er sich nun selbst in sein Zimmer zurück und malt an seinem Schreibtisch intensiv Bilder. Er ist dabei sehr in sich gekehrt und scheint die Zeit zu genießen. Danach ist er ausgeglichener und erholter. Diese Pausen sind wichtig für Ihn und er kann sich dabei gut selbst regulieren, wenn um ihn herum zu viel los ist. Dies haben wir auch im Kindergarten kommuniziert und es ist auch dort eine gute Form um überfordernde Situationen abmildern zu können.
Als Familie hat sich auch vieles geändert. Zuvor festgefahrene Strukturen haben sich etwas verändert und verschoben. Dadurch, dass jeder eigene, neue Möglichkeiten dazu gewonnen, bzw. verbessern konnte (Tochter: Ich-Erfahrung, Sohn: Möglichkeit der Regulation) haben sich somit auch andere Konstellationen im zwischenmenschlichen Miteinander innerhalb der Familie ergeben. Wir Erwachsene erfahren das als ruhigere und entlastendere Zeit. Es ist schön, durch solch einer Therapie, auf so vielen verschiedenen Ebenen, positive Entwicklungen zu erleben und sind Dankbar für solch eine tolle, kostbare Erfahrung!
Danke, liebes Tomatis Team!
Gelingende Elternarbeit in der Musikschule
Kommunikationstraining für Elterngespräche in Lockdown – Zeiten
Probespieltraining mit den Klarinettenklassen von Prof. Kilian Herold und Prof. Johannes Peitz
Gastvortrag zur Tomatis-Therapie innerhalb des Kongresses des Instituts für Neurobiologie nach Dr. med. Klinghardt
https://www.ink.ag/kongresse-sonstige-veranstaltungen/healing-the-brain-29.-30.-august-2020/